Telekom Xtra-Card

Die Deutsche Telekom bietet in regelmäßigen Aktionen für das D1-Netz eine kostenlose Xtra Card als Prepaid-Karte für ihre Kunden an. Mit ihren vielen attraktiven Kostenvorteilen ist es so möglich, bei der Nutzung viel Geld einzusparen. Durch die optimale Netzabdeckung und ausgezeichnete Sprachqualität im D1-Netz offeriert die  Xtra Card der Deutschen Telekom im Vergleich zu Tarifen anderer Anbieter nahezu optimale Bedingungen.  Ähnlich wie beim D2-Netz von Vodafone kann so auch problemlos  in entlegenen ländlichen Gebieten telefoniert werden.

 

Telefonieren und Surfen für kleines Geld

Nach erfolgreicher Aktivierung der kostenlosen Xtra Card bekommt man 50 Freiminuten für Telefonate innerhalb des Telekom-Netzes geschenkt. Wird die Xtra Card innerhalb der ersten 30 Tage nach der Aktivierung mit mindestens 15 Euro Guthaben aufgeladen, kommen weitere 100 netzinterne Frei-SMS hinzu. Auch die Gesprächskosten können sich sehen lassen: netzinterne Telefonate kosten gerade einmal 5 Cent je angefangene Gesprächsminute, ins Festnetz und zu anderen Mobilfunkanbietern werden nur 15 Cent pro Minute fällig. Wer mobil mit dem Handy im Internet surfen möchte, kann die Tages-Flat für gerade einmal 99 Cent nutzen.  Die kostenlose Xtra Card der Telekom ist modern und kostet keine monatliche Grundgebühr. So ist immer eine volle Kostentransparenz gegeben.

 

Alternative: Vodafone CallYa Talk & SMS

Neu auf dem Markt ist jetzt auch der Tarif Vodafone CallYa Talk & SMS. Mit einem Startguthaben in Höhe von 10 Euro kann nach Aktivierung der Karte gleich lostelefoniert werden. Jede SMS bzw. Gesprächsminute kostet hier 9 Cent, unabhängig davon, in welches deutsche Netz man telefoniert oder simst. Auch Vodafone offeriert für 99 Cent eine Tagesflat für die Nutzung des mobilen Internets. Hier können bis zu 5 MB mit HSDPA-Geschwindigkeit versurft werden, ehe die Verbindung auf GPRS-Niveau limitiert wird.

Über den Werdegang der Smartphones

Die Ära des klassischen Klapp-, Schiebe- und Barrenhandys samt T9-Tastatur scheint längst vorüber gegangen zu sein. Denn seit gut 2 Jahren bietet der hiesige Telekommunikationsmarkt die Möglichkeit, mit seinem Handy weitaus mehr als das Anrufen mit seinem Handy ausführen zu können. Smartphones heißen solche Geräte und sind dank einem starken Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Herstellern und Mobilfunkanbietern sogar selbst für den Otto-Normal-Verbraucher erschwinglich geworden. Doch was genau kann man mit solch einem Smartphone erledigen? Und was sollte solch ein Smartphone alles können und besitzen (Hardware, Software)? Diese Frage ist Gegenstand in so manchem Iphone Forum. Aber auch dieser Text geht geht dieser Frage auf den Grund.

Einen ganz großen Pluspunkt ernten Smartphones für ihre Funktion, im weltweiten Internet surfen zu können. Denn dies geschieht nicht nur drahtlos – und je nach Vorhandensein per UMTS, EDGE, HSPDA oder LTE Verbindung – sondern auch sehr flott. Moderne Smartphones lassen sich zum Beispiel sogar als Modem für das Note- oder Netbook nutzen!

Des Weiteren lassen sich mit dem Handy der Zukunft auch diverse Internet-Plattformen bedienen. So können stets die Meldungen auf Facebook oder Twitter aktualisiert und mit Freunden gechattet werden.

Ebenfalls sehr lobenswert fallen (zumindest bei den meisten Geräten) die Multimedia Funktionen aus. So dienen Smartphones auch als mobile MP3- und Videoplayer!

Des Weiteren dürfen mit modernen Smartphones hochauflösende Bilder geschossen – und selbstverständlich auch Videos aufgenommen werden. Solch ein Gerät vereinigt in sich also eine ganze Palette technischer Produkte wie Handy, MP3-Player und Digitalkamera gepaart mit einer ordentlichen Internet-Funktion.

Doch damit die Benutzung eines solchen High-End Geräts auch wirklich attraktiv ausfällt, sollten beim Kauf eines solchen gewisse Kriterien beachtet werden.

So gilt der Bildschirm als Dreh- und Angelpunkt der Bedienung sowie Betrachtung. Hier sollten nicht nur Größe und Auflösung, sondern auch die Reaktionsfreudigkeit stimmen! Besonders schicke Bilder liefern zum Beispiel SUPER AMOLED Displays!

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Speicher: Dieser sollte so groß wie möglich ausfallen. Denn wenn der integrierte MP3-Player und der hiesige Android Market als Downloadportal benutzt werden sollen, muss das Smartphone auf einen ausgiebigen Speicher zugreifen können. So sollte ein 8 GB großes Speichervolumen im Inneren des Geräts durchaus vorhanden sein. Falls dies nicht der Fall ist, bieten viele Geräte den Nachschub einer Micro SD Karte zwecks Speichererweiterung an.

Ebenfalls von großer Bedeutung: Das Betriebssystem. Die meisten neuen Handy Versionen werden mit dem Betriebssystem Android von Google verkauft. Derzeit gilt die Version 2.3 als topaktuell. Doch manche Hersteller wie Nokia vertreiben ihre Geräte nur mit der hausinternen Software. Im Falle Nokias wäre das “Symbian”.

Was macht eigentlich ein Smartphone aus?

Der Ausdruck „Smartphone“ ist in aller Munde. Doch in wie fern unterscheiden sich Smartphones von herkömmlichen Handys? Hier finden sie einen kleinen Überblick über die Funktionen, die Sie von Smartphones der neuesten Generation erwarten dürfen:

Smartphones sind wahre Organisationstalente
Smartphone Handys können als persönliche Organisatoren dienen, mit elektronischen Agenden, Kontaktlisten und automatischen Remindern.

Smartphones ermöglichen flexible Arbeitszeiten

Wie bei einem PDA können Sie Ihr Smartphone verwenden, um Notizen zu machen, Ihre Termine, Kontakte und Dokumente überprüfen und bearbeiten – und das alles, während Sie unterwegs sind.

Smartphones bieten Informationen auf Knopfdruck

Immer mehr Dienste werden für Smartphones verfügbar gemacht, zum Beispiel Zugriff auf Karten, Navigationssysteme und Anfahrtsbeschreibungen, aber auch TV-Übertragungen mit politischer Berichterstattung, Verkehrsinformationen und Wetterbericht, was bedeutet, dass Sie dem Weltgeschehen immer einen Schritt voraus sind.

Smartphones vereinen die Funktionalität von PDAs, Wireless-PCs, Mobiltelefonen und sogar Digitalkameras in einem Gerät, was sie zu einem leistungsfähigen Business-Tool macht.

Permanente Erreichbarkeit

Sie können sich stets mit dem mobilen Internet verbinden und auf E-Mail- und Web-Anwendungen zugreifen oder sich Zugang zu Ihrem Computer-Netzwerk verschaffen, um wichtige Daten einzusehen, egal wo Sie sind, wodurch es einfacher für Außendienstmitarbeiter und Projektmanager wird, in Verbindung mit dem Geschäft zu bleiben. Achten sollte man nur darauf, dass Handy Akkus immer genügend aufgeladen ist.

Bessere Informationskontrolle

Über ein Smartphone können wesentlich mehr Daten empfangen und übertragen werden, wie zum Beispiel große E-Mail-Anhänge oder Dateien von Websites. Herkömmliche Handys können nur kleine E-Mails ohne Anhänge darstellen – wenn überhaupt.

Mehr Funktionalität

Viele Modelle bieten integrierte Digitalkameras mit Bildsendefunktion, so dass Mitarbeiter vor Ort sofort fotografieren und Bilder oder Videos senden können, von der Ware des Lieferanten über Inspektionen vor Ort bis hin zu beschädigte Maschinen im Lager. Smartphones könnten Ihnen eine neue Art des CRM eröffnen, per Multimedia Messaging Services (MMS) lassen sich Animationen, Grafiken und Musik in einer Nachricht unterbringen.

Schnellere Kommunikation

Der Web-Zugriff ist schneller als in bisher verfügbaren Handys, wodurch es einfacher wird, auf E-Mails und Informationen aus dem Netz zuzugreifen. Viele Provider bieten schon heute eine Internet-Flatrate für das Smartphone per UMTS, was die Sache natürlich nochmals einfacher und schneller macht.

Abhörschutz

Unter dem Begriff Abhörschutz versteht man grundsätzlich den Schutz vor Bespitzelungsattacken, zum Beispiel bei Telefonaten oder Meetings. Hierbei muss man jedoch sagen, dass es praktisch gesehen unmöglich ist, sich vor Abhörangriffen zu schützen. Allerdings gibt es Reihenweiße Techniken, mit denen man Lauschangriffen entgegenwirken kann. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen dem aktiven und dem passiven Abhörschutz. Der passive Schutz befasst sich mit Präventivmaßnahmen, beugt also der Bespitzelung vor. Das wohl am häufigsten Verwendete Hilfsmittel ist eine Tape, in die ein dünnes Metallgitter eingearbeitet ist. Zu Vergleichen ist das mit einem Faradayschen  Käfig. Es gelangen also keine Schallwellen nach außen, und somit ist der Raum vor Außenangriffen geschützt. Ein großer Nachteil bei dieser Technik ist, dass Mobiltelefone oder W-Lan Verbindungen in diesem Raum nichtmehr funktionieren, da der Funkverkehr am Metallgitter wieder zurück prallt. Die zweite Art, die Aktive wir entweder zum Aufspüren von Abhörwanzen verwendet oder sie fungieren als Störsender beispielsweise in Telefonen etc. Diese senden auf der gleichen Frequenz wie Wanzen oder ähnliches und erzeugen ein lautes Störgeräusch sodass ein Abhören unmöglich erscheint. Andere Gerätschaften suchen nach Sendern die Gespräche aufzeichnen. Dieser Vorgang ist bei Fachleuten als Sweepen bekannt und wird häufig vor wichtigen Besprechungen in den Räumlichkeiten durchgeführt. Abhörschutz ist vor allem dann gefragt, wenn man wichtige Gespräche oder Telefonate führt. Es kommt sehr häufig vor, dass ungewollt wichtige oder private Informationen nach außen gelangen. Beispiele dafür sind Transfergerüchte in verschiedenen Sportarten, wobei Amerika in diesen Fällen häufiger betroffen ist als Europa.

 
Man sieht also, dass diese Abhör Technik häufiger als gedacht verwendet wird und in nur wenigen Jahren enorme technische Fortschritte gemacht hat. Vor wenigen Jahren hielt man diese Technik in den James Bond Filmen für nicht umsetzbar, was womöglich auch der Grund dafür ist, dass viele Leute darin keinen Eingriff in ihr Privatleben fürchten. Meiner Meinung nach ist zu viel Vorsorge unnötig, besonders dann wenn man nichts Wichtiges mitzuteilen hat, was für andere Mitmenschen von sehr hoher  Bedeutung wäre. Zudem finde ich eine weitere Entwicklung in diese Richtung eher sinnlos, da alle Menschen ein Recht auf ihre Privatsphäre haben.

Billiges Internet für Gelegenheitssurfer

Surfer, die nicht jeden Tag surfen, sondern nur ab und zu, sollten sich auf keinen Fall einen Vertrag zu legen. In dem Fall würden sie nur drauf zahlen. Es gibt heute schon so viele Möglichkeiten in diesem Bereich Geld zu sparen. Wie wäre es mit billig mobiles Internet? Es handelt sich dabei um einen Surfstick, der wie eine Wertkarte funktioniert. Man muss einen Ladebetrag aufladen und dieser wird bis zum Ende verbraucht. Meistens kauft man ein paar Gigabyte ein. Zum Beispiel ein Gigabyte um 10 Euro. Das macht dann Sinn, wenn man nicht regelmäßig im Internet ist. Es gibt durchaus Menschen, die ein Jahr lang mit diesen 10 Euro auskommen. Aber Vorsicht, es gibt Wertkarten, die nur ein Monat halten. In dem Fall muss man es jeden Monat neu aufladen. Auf solche Angebote sollte man nicht reinfallen, weil man gleich einen fixen Anschluss nehmen könnte. Dieser kostet dann genauso viel. Besser, man sucht sich eine Wertkarte, die nicht auf einen Monat befristet ist. Es gibt genug, die ein wenig teurer sind, aber wirklich lange halten. Beim Anbieter direkt einfach mal nachfragen und sich informieren. Unterschreiben muss man bei Wertkarten ja nichts. Viel falsch machen kann man im Endeffekt auch nicht. Hat man ein entsperrtes Modem, kann man auch verschieden Anbieter ausprobieren. Das ist dann notwendig, wenn der Empfang einfach nicht hinhaut. Leider gibt es immer noch Orte, wo nicht jedes Internet funktioniert. In dem Fall kann man es nur austesten und auswechseln.

Powwownow – Die iPhone App für Telefonkonferenzen (Telkos)

Powwownow



Es gibt mittlerweile tausende verschiedene Apps für das iPhone und andere Smartphones – die meisten im Bereich Fun und Unterhaltung angesiedelt. Doch wenn man beruflich an einer Telefonkonferenz teilnehmen möchte, muss man mit komplizierten, sich häufig ändernden Einwahlcodes hantieren. Für alle, die sich häufiger mit diesem Problem auseinandersetzen, gibt es nun eine einfach zu bedienende App von Powwownow.



Bei der Entwicklung dieser App hat sich Powwownow stark an den Kundenwünschen orientiert. Studien zeigen, dass der Kundenwunsch Nummer eins  bei Telefonkonferenzen eine schnelle Einwahl ist. Und genau das wird von Powwownow geliefert – mit einem Knopfdruck ist man in der Telefonkonferenz. Für Benutzer, die sich im Ausland befinden wird per Geotargeting automatisch die beste Einwahl Nummer gesucht, sodass keine überdimensionierten Kosten entstehen.


Darüber hinaus bietet die App noch einige Zusatzfunktionen. Man kann Einladungen zu einer Telko an verschiedene Kontakte der Kontaktliste versenden, Email Reminder verschicken und sogar seinen eigenen Halteton einstellen. Auch eine kostenlose Aufnahmefunktion ist integriert.



Telefonkonferenzen mit Powwownow verursachen keine Service-Gebühren, sodass man den Service eine kostenlose Telefonkonferenz nennen kann. Das heißt jedoch nicht, dass gar keine Kosten anfallen. Üblicherweise trägt jeder Teilnehmer 9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz für die Verbindung zur Einwahlnummer bei. Eine typische Telko mit einer Länge von einer Stunde kostet damit 5,40 €, die auf der monatlichen Telefonrechnung abgerechnet werden. Gerade für Gelegenheitsnutzer ist interessant, dass es kein Vertrag und keine Mindestlaufzeit bei Powwownow gib.



Anbei gibt es noch ein Werbevideo von Powwownow.


YouTube – Conference Calling with Powwownow.





Allgemeines zu Telefonkonferenzen



Anders als bei einfachen Dreierkonferenzen benötigt eine Telko eine Konferenzschaltung und bietet häufig zusätzliche Dienstmerkale an. Diese können beispielsweise das Einberufen zusätzlicher Teilnehmer (englisch Add-on conference) sein oder die selbständige Einwahl von Teilnehmern (englisch Dial-in conference). Besondere Bedeutung haben Telefonkonferenzen in den Finanzmärkten unter Anlegern und Analysten.

Die Geschichte des Handys – Teil3

In der heutigen Zeit des Konsums werden die Handys immer schneller, immer besser, immer kleiner und immer vielseitiger. Die Mobilfunkkonzerne führen einen heftigen Kampf um die Kundschaft und kaum jemand weiß noch, wer wen wegen was aufgrund von welchen Patentverletzungen verklagt hat. Besonders die Newcomer, welche sich besonders stark auf die (Weiter-)Entwicklung von Smartphones konzentriert haben, (z.B. HTC oder Apple) verzeichnen große Gewinne, sind aber auch gleichzeitig das Ziel dieser Patentklagen, da vieles auf derselben Grundtechnologie basiert. Die mittlerweile nur noch handflächengroßen Mobiltelefone sind Kommunikationswerkzeug, Unterhaltungsmedium und Organizer zugleich – Mit eigenen Betriebssystemen lassen sie sich wie der Computer zu Hause personalisieren, konfigurieren und teilweise sogar (um-)programmieren, damit der Kunde mit möglichst viel Komfort versorgt wird und unter Umständen auch zukünftige Entwicklungen des Herstellers käuflich erwirbt. Aber nicht nur die Geräte und ihre Software sind vielseitiger geworden, sondern auch das Drumherum. Mobilfunkprovider kämpfen genau so wie die Hersteller von Mobilfunkgeräten darum, möglichst viele Kunden für sich zu gewinnen. Dies funktioniert z.B. über die Preisgestaltung, welche oft sehr ähnlich aufgebaut ist, über die Qualität der Netzabdeckung oder aber auch durch besondere Vergütungen, die beim Abschluss eines Neuvertrags oder bei einer Vertragsverlängerung angeboten werden. Letztendlich unterliegt die Gewinnausschüttung auch hier den Grundprinzipien der freien Marktwirtschaft: Angebot und Nachfrage – wobei die Nachfrage immer stärker wächst und die Menschen immer mehr Innovationen sehen möchten, welche gefühlt monatlich entwickelt werden. Was die Zukunft bringt, weiß niemand so genau, aber die Vision einer „Augmented Reality“ ist heute schon in greifbarer Nähe – durch Apps, HSDPA Handy und mobiles Internet und der Allgegenwärtigkeit von Informationen für jedermann.

Die Geschichte des Handys – Teil 2

Der große Durchbruch der Handys kam am Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre. Durch die Einführung flächendeckender digitaler Mobilfunknetze wurde die benötigte Batteriekapazität verringert und die Handys verloren abermals an Größe. So langsam gab es immer mehr Menschen, die so ein Mobiltelefon haben wollten – sei es aus Prestigegründen oder aufgrund der internationaleren Arbeitsverhältnisse. Auch heute noch bekannte Marken fingen an, sich mit der Entwicklung von Mobiltelefonen zu beschäftigen:

Nokia, der heute größte Hersteller von Handys, welcher bis 1987 finnische Autotelefone Herstellte, produzierte 1987 sein erstes tragbares Mobiltelefon. Mit über 40% Marktanteil, ist der finnische Hersteller der bislang erfolgreichste Produzent von Handys.

Der Telekommunikationskonzern Ericsson trat in den 1990er Jahren als starker und einer der größten Hersteller mobiler Telefone auf. Aufgrund von verpassten Markttrends und innerbetrieblichen Problemen, hatte der Konzern starke Verluste zu verzeichnen. Doch die Sony Corporation nahm sich seiner an und verbesserte die Situation: Die drohende Insolvenz von Ericsson wurde abgewendet, beide Konzerne schlossen sich zusammen und heute hat Sony Ericsson rund 9000 Mitarbeiter auf der ganzen Welt.

Tipp: Für Infos und News aus der Handywelt besucht auch das Handyportal Handydome.de

Das größte Wachstum hat jedoch Samsung zu verzeichnen. Was 1938 als kleines, koreanisches Ein-Mann Lebensmittelgeschäft anfing, macht heute rund 173 Milliarden US$ Gewinn und beschäftigt ca. 276.000 Angestellte. Mit Samsung Electronics (gegründet 1969) kam der riesige Erfolg: Es ist die wichtigste Tochterfirma von Samsung, jedoch nicht die Einzige. Mit von der Partie sind: Samsung-Lebensversicherungen, Samsung-Schwerindustrie, Samsung-Chemie, die Samsung-Werft in Südkorea und in Kooperation mit Renault: Samsung Renault Automobile.

Die Geschichte des Handys – Teil 1

Während heutztage in jedem Handy Forum über die neusten Handys und smartphones diskutiert wird, war der Mobilfunk vor einigen Jahrzehnten noch in den Kinderschuhen. Der folgende Artikel bietet einen Überblick über den Werdegang unseres täglichen Begleiters.

Im Jahr 1918, rund fünf Jahre nach der Erfindung des Meißnerischen Röhrensenders, begann die Deutsche Reichsbahn ihre Versuche mit Funktelefonen. Die gesellschaftsfähige Entwicklung des Mobilfunks begann 1926 in Deutschland mit einem Telefondienst in Zügen der Deutschen Reichsbahn und Reichspost auf der Strecke zwischen Hamburg und Berlin. Diese waren in den Zügen fest installiert und standen ausschließlich Reisenden der ersten Klasse zur Verfügung. Die Dimensionen verkleinerten sich dann schließlich mit den ersten deutschlandweit verwendbaren Autotelefonen, welche 1958 verbreitet wurden. Die Geräte waren wegen der für die Funktechnik verwendeten Vakuumröhren trotzdem immer noch recht groß, jedoch wesentlich kleiner als die Modelle von 1918. Gespräche wurden handvermittelt – die Verbindung musste in einer Zentrale anhand von Steckern hergestellt werden – und die Gerätepreise lagen bei etwa 50 % des Wagenpreises. Wer also damals mobil erreichbar sein wollte, musste tief in die Tasche greifen – anders als bei so machen aktuellen Handys. Größere Neuerungen kamen dann im Jahr 1974: In Österreich wurde das B-Netz eingeführt, in dem schon automatisch vermittelt wurde. Sieben Jahre später, 1984 also, hatte es erst 1000 Teilnehmer; eine kleine privilegierte Subkultur. Damit man jedoch jemanden anrufen konnte, musste der Standort des Angerufenen bekannt sein. Parallel dazu wurde 1975 in der Schweiz das Nationale Autotelefonnetz (Natel) eingeführt. Ab 1983 gab es Natel B, 1987 folgte Natel C und 1994 folgte die GSM-Technologie, welche heute immer noch aktuell ist. Ab 1985 gab es in Deutschland und Österreich das analoge C-Netz. Es ermöglichte eine geringere Sendeleistung der Telefone und damit kleinere Geräte. Die „Portables“, kleine Kisten mit Tragegriff und einem angeschlossenen Telefonhörer sowie einer längeren Antenne, waren geboren. 1983 stellte Motorola das weltweit erste kommerzielle Handy „Dynatac 8000x“ vor.

Zaubern auf dem Handy

Diese Handy Applikation sorgt für hohes Unterhaltungspotential. Nicht unbedingt für einen selbst, aber für Mitmenschen auf der Straße, in Bars oder auf Feiern. Kleine Zaubertricks, die mit dem Handy ausgeführt werden.
Hier wollen wir einige von Ihnen vorstellen. Programmiert werden die Handy Spiele von den Jungs von Trixcell und vertrieben und vertrieben durch den Größten Anbieter von Handy Klingeltönen und Software Jamba. Hier muss leider ein Spar-Abonnement abgeschlossen werden, bevor man sich den Handy Spaß herunterladen kann. 5 Zaubertricks gibt es dann in einem Paket zum Download. Wer hätte das Gedacht, Zauberei auf dem Mobiltelefon?!
Handy Trick Nummer 1:

Hier bezieht man sich klar auf Uri Gellers Tricks mit dem Löffel verbiegen. Nur passiert hier alles auf eurem Mobiltelefon. Mit eurem Handy könnt ihr also dann virtuell Löffel verbiegen.

Mit dieser Handy Applikation könnt ihr die Zeit kontrollieren! Alles was ihr braucht ist ein Zuschauer, welcher bzw. welche eine Uhr besitzt.


Oder mögt ihr es klassisch und erratet, welche Ball unter welchem Becher ist? Mit dem Handy Spiel ist es nicht schwer.
Es gibt noch weit mehr als nur diese 3 Applikationen. Am besten ihr schaut euch die andren hier an oder sucht sie auf youtube.
Viel Spaß beim herumzaubern mit eurem Handy! Hier noch weitere Handy Zauber Videos:
Handy Kartentrick:

Trick mit Kerzenlicht: